tinobo

Das mobile Multitalent zum Experimentieren

Roboterbausatz tibo mit analoger Elektronik

 

 

 

 

  • Vielfältige Funktionen
  • Patentierte Steuerung
  • Ohne Programmierung
  • Für Einsteiger und Profis
  • Akku- oder Batteriebetrieb             

Dieser Lötbausatz eröffnet einen neuen, spannenden und spielerischen Zugang zur faszinierenden Welt der Elektronik und kommt dabei ganz ohne Programmierung aus. tinobos analoge Steuerschaltungen sind mit nur wenigen Bauteilen nach Plan aufbaubar und mit zunehmendem Verständnis nach und nach erweiterbar. Mit 56 Steckplätzen und ebenso vielen beliebig austauschbaren Bauteilen (Widerstände, Kondensatoren, Dioden) bietet die Experimentierplattform unzählige Möglichkeiten verschiedenste Funktionen und Reaktionen zu realisieren und tinobo einen ganz individuellen Charakter zu verleihen.

Seine patentierte Sensorik ermöglicht es ihm dabei besonders sensibel auf seine Umgebung zu reagieren und Hindernisse lediglich anhand von Helligkeitskontrasten zu erkennen.

tinobo kann viel

  • Überraschende Fahrmanöver durch sensibles Reagieren auf sein Umfeld
  • Ausweichen vor Hindernissen und Vermeiden von Kollisionen
  • Folgen von Licht, Linien oder Gegenständen
  • Fernsteuerung mit Taschenlampen
  • Kombinationen verschiedener Funktionen
  • Interaktion mit anderen Robotern via Infrarot-Licht

Ein Roboter für's Leben

Warum tinobo für lange Zeit Spaß und Abwechslung bietet:

  • Robust: Von den Räder, über das Kugelrad bis hin zur Motorhalterung: Für tinobo wurden hochwertige mechanische Komponenten verwendet, die auch mal einen Sturz vom Tisch unbeschadet überstehen.
  • Langlebig: Die kompakten Metallgetriebemotoren werden gekapselt und sind somit gegen Staub und mechanische Beschädigungen zuverlässig geschützt.
  • Sicher: Beim Schaltungsaufbau verhindert eine selbstrückstellende Sicherung eventuelle Kurzschlüsse.
  • Sparsamtinobos Getriebemotoren laufen mit einer Batterie- bzw. Akkuladung bis zu 50 Stunden.
  • Zeitlostinobos analoge Experimentierplattform ist aufgrund des Stecksystems mit handelsüblichen Bauteilen einfach erweiterbar. Im Gegensatz zu digitalen Systemen unterliegt er nicht dem rasanten technologischem Wandel und bleibt daher quasi immer "up to date". 
  • Qualität: made in Germany

Mit Spaß entdecken und begreifen

Vom Löten bis zur ersten Inbetriebnahme – alle erforderlichen Schritte sind in der Aufbauanleitung detailliert beschrieben und mit zahlreichen Abbildungen dokumentiert.

Die Experimentieranleitung zeigt den Aufbau von drei Grundschaltungen, erläutert deren Funktionsweise und bietet Aufgabenstellungen für weiterführende Experimente. Mit Kreativität und zunehmendem Verständnis lassen sich auch komplexe Verhaltensmuster abbilden. tinobo bietet für lange Zeit Spaß und Abwechslung!

Die Aufbau- und Experimentieranleitung zum tibo Bausatz

Übersicht der Bauteile

Elektronik-Komponenten: 2 Schalter, 1 selbstrückstellende Sicherung, 1 Ladebuchse, 6 LEDs, 5 Fototransistoren, 6 IR-LEDs, 2 doppel-Operationsverstärker, 2 Potentiometer, 40 Widerstände, 10 Kondensatoren, 4 Dioden

 

Mechanik-Komponenten: 2 Platinen, 2 Metallgetriebemotoren, 2 Motorhalter, 2 Räder, 1 Stahlkugel mit Kugelhalter und Halteblech, 2 Batteriehalter, 14 Schrauben, 6 Schraubenmuttern, 4 Abstandsbolzen, 4 Lötstifte, 14 Sockel, 14 IC-Sockel, 2 LED-Fassungen, 1 Schrumpfschlauch, 1 schwarzes Klebeband, 1 Sortimentsbox

die Bauteile des tibo Lötbausatzes

Notwendige Hilfsmittel: Lötkolben und Lötzinn, kleine Zange und Seitenschneider, kleiner Kreuz- und Schlitz-Schraubendreher, 4 x Micro/AAA/LR03 Akkus oder Batterien

So funktioniert tinobo

Seine „Sinneseindrücke“ gewinnt tinobo mit Hilfe von lichtempfindlichen Sensoren. Durch die patentierte Kombination von Sensoren kann er präzise navigieren und sensibel auf sein Umfeld reagieren.

Wie unser menschliches visuelles System verfügt  tinobo über eine relative Helligkeitswahrnehmung, wodurch er sich automatisch an  die jeweiligen Umgebungsbedingungen anpasst.

Exemplarischer Schaltplan für einen Linienfolger mit zwei Operationsverstärker
Schaltplan für einen Linienfolger mit zwei Operationsverstärker

tinobos „Gehirnzellen“ sind zwei Operationsverstärker. Sie steuern die Motoren und können über zahlreiche Steckplätze variabel und vielfältig mit Widerständen, Kondensatoren oder Dioden beschaltet werden. Wie das genau funktioniert kann in unserem Blog über den "OP" nachgelesen werden. Der Aufbau ähnelt einem einfachen neuronalen Netzwerk mit zwei Neuronen. 

Dieser Roboter ermöglicht es erstmalig direkt individuelle Verhaltensweisen zu studieren, wie sie bereits bei den Gedankenexperimenten der Braitenberg-Vehikel beschrieben wurden. Ebenso ist dieser Ansatz bei den sogenannten BEAM-Robotern wieder zu finden.

 Zwei weitere Operationsverstärker regeln tinobos Infrarot-LEDs. Damit kann er unterschiedlich auf reflektierende Hindernisse reagieren und mit anderen Robotern „kommunizieren“.