Geschichte

Heutzutage können im Bereich der Robotik mithilfe der verfügbaren Technologien äußerst komplexe Aufgaben umgesetzt werden. Seit meiner Kindheit fasziniert es mich jedoch, übliche technische Umsetzungen zu hinterfragen und nach einfacheren und effektiveren Lösungen zu suchen. 

 

Unter anderem beschäftigt mich die Frage, wann wir Menschen das Verhalten eines Wesens als lebendig empfinden, wie ein solches Verhalten biologisch hervorgerufen wird und wie es technisch effizient realisiert werden kann.

Meine Leidenschaft ist das Erfinden und Entwickeln analoger Steuerungsverfahren und Laufmechanismen für mobile Roboter sowie für technische Spiele. 

Als Wissenschaftler entwickelte ich von 2004 bis 2012 am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) künstliche Hände für die Prothetik und die Robotik. 

 

Seit 2013 widme ich mich mit Unterstützung meiner Frau Elvira Werner und meines Freundes Volkmar Spinnler dem Ziel, bionisch inspirierte mobile Roboterbausätze mit innovativen und effizienten Steuerungen und Antriebskonzepten zu etablieren.

Tino Werner


Tino Werner mit seinen Roboterbausätzen

Entstehung von tinobo

Der Werdegang des analogen Roboterbausatzes tinobo, der im Unterschied zu anderen Robotern über eine steckbare Elektronik "programmiert" wird.

Entstehung von spido

Über die Entstehungsgeschichte der Roboterspinne spido, die voraussichtlich bis Ende 2019 als Bausatz erhältlich sein wird.