Über uns

Die Roboter-Bausätze von VARIOBOT bieten Kindern und Jugendlichen einen neuen, spannenden und spielerischen Zugang zur Elektronik und demonstrieren eindrucksvoll, wie Lebewesen ohne digitale Rechenpower auskommen. Sie werden nicht nur gerne in Schulen eingesetzt. Auch renommierte Firmen wie z.B. BOSCH oder Dräxlmaier bauen auf eine praxisorientierte Ausbildung mit unseren Bausätzen.

Entwicklungsdienstleistungen

 

Gerne übernehmen wir auch externe Entwicklungsaufträge. Unsere Schwerpunkte sind die Bereiche mobile Robotik, technische Lehrmittel und Spielwaren. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Partner

VARIOBOT arbeitet mit zumeist regionalen Dienstleistern und Herstellern zusammen. Konfektioniert werden die Bausätze von Menschen mit Handicap in den lokalen HWK (Hagsfelder Werkstätten Karlsruhe).

Besonders zu erwähnen ist auch die gute Zusammenarbeit mit Matteo Sanfilippo im Bereich Design, sowie mit Dr. Isam Tahhan im Bereich der Schutzrechte. Einen herzlichen Dank - auch allen Partnern, die hier namentlich nicht erwähnt sind!

Vorgeschichte

Tino Werner

"Seit meiner Kindheit fasziniert es mich, übliche technische Umsetzungen zu hinterfragen und nach einfacheren und effektiveren Lösungen zu suchen. 

Heutzutage können im Bereich der Robotik mithilfe der verfügbaren Technologie komplexe Aufgaben umgesetzt werden. Mich beschäftigt vielmehr die Frage, wann wir Menschen das Verhalten eines Wesens als lebendig empfinden, wie ein solches Verhalten biologisch hervorgerufen wird und wie es technisch effizient realisiert werden kann."

Cuboro Mystery Cube in Aktion

Tino Werner ist Erfinder und Entwickler von analogen Steuerungsverfahren und Laufmechanismen für mobile Roboter sowie für technische Spiele. Mit dem von ihm unter anderem entwickelten Kugelaufzugwürfel „Cuboro MysteryCube" rollen die Kugeln wie durch Zauberhand von einer Ebene zur Nächsten und zwar von unten nach oben! (Video)

 An der Technischen-Universität-Graz studierte Tino Werner Telematik mit dem Schwerpunkt künstliche Intelligenz. 

Im Zuge seiner Diplomarbeit entwickelte er ABA-PRO - eine professionelle Software für das Brettspiel Abalone®. Es war Gewinner der 8th ICGA Computer Olympiade. 

 

Von 2004 bis 2012 entwickelte er am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) künstliche Hände für die Prothetik und die Robotik. Seit 2013 widmet er sich mit Unterstützung von seiner Frau Elvira Werner und seinem Freund Volkmar Spinnler dem Ziel, bionisch inspirierte mobile Roboterbausätze mit innovativen und effizienten Steuerungen und Antriebskonzepten zu etablieren.